Brenda K. Davies

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Cassidy Davis

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Felicity D’Or

Brenda K. Davies

»Vampires-Awakenings-1« von Brenda K. Davies

Liebe, Blut & Gefahr

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Zitat aus dem Buch:

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Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

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Titel:

»Vampire-Awakenings 1 – Erwacht«

Autor:

Brenda K. Davies

Seitenanzahl:

? Seiten

Erzählperspektive:

?

Stimmung im Buch:

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Charaktere:

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Meine Lieblingscharaktere:

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Taschenbuch-Preis bei Amazon:

? Euro

Das hat mir besonders gefallen:

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Das kann ich zum Schreibstil sagen:

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Meine Bewertung:

Cassidy Davis

»You make me wanna love« von Cassidy Davis

Nur Sex, mehr nicht

Schon lange himmelt Abrianna ihn heimlich an, aber Payton nimmt keine Notiz von ihr. Erst als sie in ihrem super kurzen Kleid in sein Büro muss, um ihm Unterlagen zu bringen, reagiert er und raubt ihr mit seiner forschen Art den Atem. Für einen One-Night-Stand ist sie mehr als bereit, aber wird sich auch ihr Herz damit zufriedengeben?

Zitat aus dem Buch:

»Es ist kompliziert mit ihr. Es war eine einmalige Sache und wird nicht wieder vorkommen. Sie ist also uninteressant«, erläutere ich ihm knapp, da er keine Ruhe geben wird, wenn ich ihm nicht eine Kleinigkeit zum Fraß vorwerfe. Dafür kenne ich ihn zu genau.
»Kompliziert ist immer gut. Und bei dir umso besser. Deine ganze Lebenseinstellung ist kompliziert. Das ist mit einer Frau, die unkompliziert ist, nicht kompatibel.«
»Noch irgendwelche Ratschläge, Doktor Fierce? Ansonsten würde ich diesen Themenblock gerne beenden.«
»Es wird wieder passieren.«
»Was?«
»Dass du mit ihr in der Kiste, oder wo auch immer du sie präferierst, landest.«
Für einen Moment kneife ich die Augen zusammen und versuche, mir ernsthaft einzureden, dass er nicht recht behalten wird. Aber er wird recht behalten. Wenn mir Abrianna erneut über den Weg laufen sollte und wir nicht unterbrochen werden, wird es wieder passieren. Und selbst wenn sie mir nicht über den Weg laufen sollte, wird es passieren. Denn ich werde dafür sorgen, dass sie mir über den Weg läuft.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Neugier, wie Payton es letztendlich hinbekommen will, dass er sich auf eine Beziehung einlässt.

Das Buch bei Amazon:

Titel:

»You make me wanna love«

Autor:

Cassidy Davis

Seitenanzahl:

468 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Gegenwart

Stimmung im Buch:

erotisch

Charaktere:

Payton

der Finanzmanager

Abrianna

die Praktikantin

Meine Lieblingscharaktere:

Payton, in seiner ungestümen Art, mit der er sich ihr nähert.
Abrianna, weil sie von Anfang an so süß für ihn schwärmt.

Das hat mir besonders gefallen:

Die mitspielenden Charaktere, die so lebensecht erscheinen, sowie das sexuelle Knistern zwischen den Abrianna und Payton

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

Davis glänzt durch ihre tollen Dialoge, die zu lesen einfach Freude machen. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass sie bei den Satzanfängen nicht so häufig »Ich« verwendet.

Meine Bewertung:

»The colour beneath my soul - blue« von Cassidy Davis

Nie wieder ein Mann

Nachdem sie in ihrer ersten Ehe durch die Hölle gegangen ist, will Kacey von Männern nichts mehr wissen, bis ein verzweifelter junger Mann bei ihr im Restaurant auftaucht und sie um den besten Kaffee der Welt anfleht, mit dem er seinen Chef bestechen will, damit dieser ihn nicht feuert. Nicht lange darauf steht der Chef selbst bei ihr an der Theke und verlangt den besten Kaffee der Welt von ihr. Und bald will er noch mehr von ihr. Wird es ihm gelingen, sie aus der Reserve zu locken?

Zitat aus dem Buch:

»Du bist den ganzen weiten Weg hierher gekommen, um mir das zu sagen?« Vanessa scheint Fionas Vortrag noch nicht richtig einordnen zu können. Ich ebenso wenig.
»Nein. Guy und ich möchten, dass ihr beide die Patentanten von Quinlan werdet.«
Mir wird sofort warm ums Herz. »Ernsthaft?«, frage ich nach und setze mich endlich den beiden gegenüber.
»Ja, ernsthaft.«
»Das ist verrückt«, wirft Vanessa ein.
»Warum?«, fragt Fiona. »Schau dir das Umfeld von der Prinzessin an. Ein Vater, der die Wörter ›Vorsicht‹ und ›Vernunft‹ seit ihrer Geburt gefressen zu haben scheint, eine Mutter, die den ganzen Tag nur besorgt ist, und eine Patentante, die ebenfalls kein risikofreudiger Mensch ist – nimm mir das nicht übel, Kacey«, entschuldigt sie sich im selben Atemzug bei mir. »Sie braucht etwas Verrücktes im Leben, Vanessa. Bitte sei ihre ganz persönliche Portion Verrücktheit, die ihr erklärt, wie man den ersten Jungen küsst, wie man flirtet, wie man Dinge im Leben macht, an die man sich sein Leben lang erinnern wird, die die Eltern aber besser nie erfahren sollen.«

Das Buch bei Amazon:

Titel:

»The colour beneath my soul – blue«

Autor:

Cassidy Davis

Seitenanzahl:

308 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Gegenwart

Stimmung im Buch:

erwartungsvoll

Charaktere:

Kacey

die Restaurantbesitzerin

Logan

der Geschäftsmann, der ihr den Kopf verdreht

Meine Lieblingscharaktere:

Logan, der sie so einfallsreich umwirbt.

Das hat mir besonders gefallen:

Logans Erfindungsgeist, wenn es darum geht, ihre Abwehr zu unterlaufen, dazu die erfrischenden Wortwechsel zwischen den beiden.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Ich befand mich die ganze Zeit in einer Erwartungshaltung. »Und was kommt jetzt?«

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

Stellenweise etwas steif, viele Sätze fangen mit “Ich” an, aber die Dialoge sind erster Sahne.

Meine Bewertung:

»The colour beneath my soul - white« von Cassidy Davis

Schreibe dein eigenes Leben

Kristen fliegt nach New York, um sich mit dem Mann zu verloben, den ihre Mutter für sie ausgesucht hat. Ihre Sehnsucht nach Liebe hat sie schon lange begraben. Doch dann trifft sie im Flugzeug auf einen Mann, dessen whiskyfarbene Augen sie mindestens genauso aus der Bahn werfen, wie seine erotischen Worte. Plötzlich sind sie wieder da, die Zweifel, ob sie wirklich das Richtige tut, wenn sie sich den Anweisungen ihrer Mutter fügt.

Zitat aus dem Buch:

Du bist wie ein leeres Blatt Papier. Weiß und unbeschrieben. Jede Geschichte beginnt mit dem ersten Wort. Und du musst endlich einen Stift in die Hand nehmen und damit anfangen, deine eigene Geschichte zu schreiben …
Hat er damit recht? Bin ich nichts weiter als eine Hülle? Kann ich mich selbst finden, bevor es zu spät ist?
Ich senke den Blick und fahre mit den Fingerkuppen über die Stelle seiner Brust, an der sein Herz liegt. Ich spüre seinen Herzschlag. Er kennt mich ebenso wenig, wie ich ihn kenne. Und trotzdem habe ich das Gefühl, dass niemand zuvor so tief in mich hineinsehen konnte …
»So früh schon am Grübeln?«, fragt er mich plötzlich mit verschlafener Stimme. Ich hebe den Kopf und begegne seinem Blick. Unwillkürlich muss ich lächeln. »Der Gesichtsausdruck gefällt mir schon viel besser«, erwidert er und zieht mich direkt so dicht zu sich, dass ich deutlich an meinem Bauch spüre, wonach ihm ist.

Das Buch bei Amazon:

Titel:

»The colour beneath my soul – white«

Autor:

Cassidy Davis

Seitenanzahl:

140 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Gegenwart

Stimmung im Buch:

aussichtslos

Charaktere:

Greg

Scheidungsanwalt

Kristen

Tochter aus gutem Hause

Meine Lieblingscharaktere:

Greg, der weiß was er will und sich nicht entmutigen lässt, nur weil er gegen Wände läuft.

Das hat mir besonders gefallen:

Zu sehen, wie Greg Kristen aus ihrer Resignation »wachküsst«. Seine Fähigkeit, ihr direkt ins Herz zu sehen.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Tiefes Mitleid mit Kristen, deren Leben in Zwängen erstarrt istund die Hoffnung, dass sie den Mut findet, auszubrechen, bevor es zu spät ist.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

Auch in diesem Buch brilliert Davis mit ihren schönen Dialogen.

Meine Bewertung:

»The colour beneath my soul - black« von Cassidy Davis

Stempel: Beziehungsunfähig!

Vanessa hat mehrere Therapien hinter sich und ihr wurde gesagt, dass sie nicht beziehungsfähig ist, deshalb beschränkt sie sich auf unverbindlichen Sex. Für Marko, den Koch mit den vielen Tattoos auf seinem Körper, macht sie jedoch eine Ausnahme, den will sie nicht nur einmal genießen. Marko dagegen ist von Anfang an klar, dass er mehr von ihr will. Behutsam tastet er sich vorwärts in Richtung echte Beziehung.

Zitat aus dem Buch:

Es beginnt zu schneien.
Ich schließe meine Augen und lehne meine Stirn gegen das kühle Glas der Eingangstür.
Ich will nicht in meine Wohnung gehen und in jeder Sekunde den Drang überwinden müssen, eine Scherbe zu nehmen und mir damit ins Fleisch zu schneiden, damit die Gedanken endlich aufhören.
Ich will …
Ich habe nicht einmal eine Ahnung, was ich momentan will.
Hinter mir wird eine Autotür geöffnet, dann zugeschlagen. Es interessiert mich nicht. Wenn jemand an mir vorbei will, soll er gefälligst den Mund aufmachen. Feste Schritte kommen näher und verstummen direkt neben mir.
Ich öffne die Augen und kann aus den Augenwinkeln erkennen, wie jemand sich stumm an die Hauswand lehnt. Es ist ein Mann. Ich hebe den Blick und erkenne sein Profil.
Mein Herz bleibt in dem Moment stehen, in dem er den Kopf in meine Richtung dreht und mich mit diesen warmen braunen Augen anschaut.
»Du siehst beschissen aus«, lautet Markos Begrüßung.
Ich löse mich von der Tür und stelle mich aufrecht hin. Er trägt eine Jeans und ein verwaschenes Sweatshirt, das seine Tattoos vollkommen bedeckt.
»Begrüßt man so eine Frau?«, erwidere ich.
»Wenn es die Wahrheit ist, ja.«
Mein Blick hängt an seinen Lippen und die Sehnsucht nach seinen Küssen verursacht ein Kribbeln in meiner Brust, das sich immer weiter ausbreitet. »Ich habe dir nichts zu sagen.« Ich wende mich von ihm ab und suche in meiner Handtasche nach meinem Schlüssel. Der Schnee wird heftiger, ich ignoriere das Naturschauspiel und konzentriere mich auf den Schlüssel in meiner Handtasche. Es ist März. Warum schneit es überhaupt?

Das Buch bei Amazon:

Titel:

»The colour beneath my soul – black«

Autor:

Cassidy Davis

Seitenanzahl:

296 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Gegenwart

Stimmung im Buch:

angespannt

Charaktere:

Vanessa

Betreiberin einer Modeagentur

Marko

Spitzenkoch

Meine Lieblingscharaktere:

Marko, der sein Ziel niemals aus den Augen verliert.

Das hat mir besonders gefallen:

Die Beharrlichkeit von Marko. Aber auch der Großvater, der nie aufgehört hat, Anwalt zu sein.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Ich habe einige Tränen verdrückt aus Mitleid mit Vanessa, die so gefangen ist in ihrem negativen Selbstbild, dass sie nicht anders kann, als sich selbst zu bestrafen und sich alles Glück zu verwehren, das ihr in den Schoß gelegt wird.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

Die meiste Zeit berichtet Vanessa, aber ab und zu, eingestreut, kommt auch Marko zur Sprache, was ich sehr gelungen finde. Weniger »Ich« am Satzanfang würde trotzdem nicht schaden.

Meine Bewertung:

Felicity D’Or

»Kan ein Lord denn Sünde sein« von Felicity D'Or

Stempel: Beziehungsunfähig!

Es kostet Lady Annabell einiges an Überredungskunst, ihrem Bruder die Erlaubnis abzuringen, dass sie sich ein Haus kaufen darf, in dem sie fern ab der feinen Gesellschaft und umgeben von ihren Tieren frei und unabhängig leben kann. Zuvor jedoch muss sie ihren Bruder auf eine Jagdveranstaltung begleiten. Kein Problem, dies eine gesellschaftliche Ereignis schafft sie auch noch hinter sich zu bringen. Denkt sie, doch die Jäger haben es auf ihr Herz abgesehen.

Zitat aus dem Buch:

Zu spät bemerkte sie den Partnerwechsel und fand sich Rougemont gegenüber, der sie mit einem seltsamen Gesichtsausdruck musterte.
„Gefällt Ihnen der Tanz nicht, Sir Caspian? Ich verstehe, dass diese Art Vergnügung möglicherweise nicht blutig genug ist für Sie!“ Beinahe hätte sie die Hand vor den Mund geschlagen, weil ihr eine derart respektlose Bemerkung entwischt war, aber ihm entlockte sie damit ein Lächeln.
Durften Männer überhaupt Grübchen haben?
Das war so ungerecht!
„Sie haben ja keine Ahnung, welche Art Vergnügen ich bevorzuge, Mylady“, raunte er während der nächsten Drehung in ihr Ohr. Er war so nah, dass sie den Hauch seines Atems über die empfindsame Stelle an ihrem Hals streichen fühlte.
Ihre Knie drohten nachzugeben.
Er war doch nur ein weiterer Jäger, der eine Trophäe suchte! Sie durfte seinen Charme und seine Ausstrahlung nicht so nah an sich heranlassen.
„Ich treffe Sie beim Hahnenkampf und der Fuchsjagd – das sagt mir genug!“
„Ah, welch Schlüsse Sie ziehen, Mylady! Was wird dann wohl heute Abend meine Beute sein? Ein weiteres Füchschen?“
Sah der Schuft auf ihre Haare? Machte er sich etwa über ihre roten Locken lustig? Annabells Puls beschleunigte sich. Dieser Mann machte sie so wütend, dass ihr die Worte fehlten.
„Hat es Ihnen die Sprache verschlagen, Mylady?“
„Ich … wie können Sie nur!“, stammelte sie halbherzig. In ihrem Kopf tauchten Bilder auf von ihr und ihm, die sie verstörten. Sie würde sich von keinem Mann einfangen lassen. „Ich bin keine Trophäe!“
„Nein, Mylady, das sind Sie nicht! Sie sind viel mehr als das.“

Das Buch bei Amazon:

Titel:

»Kann ein Lord denn Sünde sein?«

Autor:

Felicity D’Or

Seitenanzahl:

279 Seiten

Erzählperspektive:

Dritte Person, Vergangenheit

Stimmung im Buch:

naturverbunden, unterhaltsam

Charaktere:

Annabell Vaugh

die Tochter und die Schwester eines Earls

Lord Caspian

ein verruchter Lord

Meine Lieblingscharaktere:

Anne, die so wild ihrem eigenen Herzen folgt

Das hat mir besonders gefallen:

Anabell ist eine tolle Protagonistin und die Geschichte echt interessant.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Ich dachte immer wieder: »Redet doch miteinander!«. Das taten sie nicht, aber zum Glück war Annabell so intelligent und einfühlsam, dass sie trotzdem verstand, was hinter Caspians Verhalten steckt.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

Angenehm zu lesen

Meine Bewertung: