Vanessa Carduie

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»Liebe im Wolfspelz« von Vanessa Carduie

Titel:

»Liebe im Wolfspelz«

Autor:

Vanessa Carduie

Seitenanzahl:

291 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Gegenwart

Stimmung im Buch:

leicht und locker

Charaktere:

Sophie

die Werwölfin

Rene

der tierliebende Einzelgänger

Meine Lieblingscharaktere:

Sophie in ihrer verborgenen Rebellenseite.

Das hat mir besonders gefallen:

Die vielschichtigen Charaktere.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Erleichterung, dass die Protas miteinander reden, bzw. ihre Gedanken gegenseitig hören und so unnötige Missverständnisse erst gar nicht entstehen.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

Mitunter waren mir die Dialoge etwas zu lang und nicht aussagekräftig genug. Da die Geschichte an sich aber interessant ist, konnte ich damit gut leben.

Meine Bewertung:

Verlieb dich nie in einen Wolf

Als Sophie in ihrer Wolfsform durch den Wald streift, wird sie angeschossen und beinahe getötet. Nur das beherzte Eingreifen von Rene verhindert das. Nun sind verletzte Wildtiere aber durchaus gefährlich und so leint er die bewusstlose Wölfin an seinen Küchentisch, nachdem er ihr die Kugel entfernt hat. Als er am nächsten Morgen nach ihr sieht, liegt dort jedoch eine nackte Frau mit Hundehalsband unter seinem Tisch. Eine attraktive Frau, die ihm alles an Selbstbeherrschung abverlangt und ihn bald um ihre Pfoten wickelt. 🙂 Dumm nur, dass in ihrem Rudel die Verbindung zwischen Wölfen und Menschen verboten ist.

Zitat aus dem Buch:

Ein bisschen tut er mir leid, weil er als Mensch deutliche Mühe hat, mich in meiner Wolfsform hochzuwuchten. Von daher nehme ich ihm seinen erleichterten Seufzer auch nicht übel, als er mich auf dem Sofa ablegt. „Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du bist als Wolf wirklich kein Fliegengewicht. Ewig kann ich dich nicht hin und her tragen.“
Mit erhobenen Augenbrauen sehe ich ihn an. Sehr charmant.
‚Das war ich schon immer. Kannst du dich bitte zurückverwandeln? Ich muss mir deine Verletzung ansehen. Du blutest wieder.‘
Erschrocken hebe ich den Kopf. Diese Worte hat er nicht laut ausgesprochen. Selbst wenn, dann wäre es sehr seltsam, dass er genau wusste, was ich gedacht habe. ‚Wie ist das möglich?‘
Er zuckt mit den Schultern. „Ich weiß es nicht. In meiner Familie bin ich der Einzige, der das kann. Mir hat natürlich niemand geglaubt, als ich in kindlicher Freude erzählt habe, dass ich mich mit einem Tiger unterhalten kann.“
Fasziniert betrachte ich meinen Retter genauer. Er hat schulterlange, schwarze Haare, die sich an den Enden ein wenig ringeln, ein kantiges Gesicht mit freundlichen grünen Augen, und er wirkt vollkommen menschlich auf mich. Doch irgendeinen Funken Magie muss er in sich tragen, sonst hätte er unmöglich in Gedanken mit mir kommunizieren können.

Das Buch bei Amazon:

Hier findet ihr die Autorin im Netz.

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