Patricia Briggs

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»Schatten des Wolfes« von Patricia Briggs

Titel:

»Schatten des Wolfes«

Autor:

Patricia Briggs

Seitenanzahl:

496 Seiten

Erzählperspektive:

dritte Person, Vergangenheit

Stimmung im Buch:

geheimnisvoll

Charaktere:

Anna

eine junge Omega-Wölfin

Charles Cornick

der Sohn und Scharfrichter des Alpha-Wolfes, der alle Rudel Amerikas unter sich vereint

Meine Lieblingscharaktere:

Charles, der so unerbittlich für Gerechtigkeit kämpft und dabei bereit ist, alles zu riskieren
Bran, der Marrok, der sich trotz aller Dominanz als Wohltäter unter den Wehrwölfen erweist
Asil, der uralte mächtige Wolf, der es nicht lassen kann, Charles zu ärgern
Walter, der alte Veteran, der sich nach dem Guten sehnt.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

Beim Schildern der Gedankengänge manchmal wiederholend, aber so denken wir Menschen nun mal, wenn wir über ein Problem grübeln: Im Kreis!

Meine Bewertung:

Die Macht der Omega-Wölfin

Niemand hat Anna je gesagt, dass sie eine der äußerst seltenen und wertvollen Omega-Wölfinnen ist, im Gegenteil, sie misshandeln sie, um sie kleinzuhalten. Aber dann kommt Charles, der Sohn des Alphas sämtlicher Wölfe in Amerika und sie lernt einen wirklich dominanten Wolf kennen, der sie aus ihr selbst völlig unverständlichen Gründen zu seiner Gefährtin machen will. An seiner Seite tritt sie in eine Welt, die noch gefährlicher ist, denn leicht ist es nicht, die Gefährtin eines Scharfrichters zu sein.

Zitat aus dem Buch:

Diesmal wurde ihr Anruf beim ersten Klingeln beantwortet.
»Hier spricht Bran.«
Er klang nicht bedrohlich.
»Ich heiße Anna«, sagte sie und wünschte sich, ihre Stimme würde nicht beben. Es hatte Zeiten gegeben, dachte sie ein wenig verbittert, in denen sie keine Angst vor ihrem eigenen Schatten gehabt hatte. Wer hätte gedacht, dass sie ein Feigling werden würde, sobald man sie zum Werwolf gemacht hatte? Aber nun wusste sie aus erster Hand, dass es auf der Welt wirklich Ungeheuer gab.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Ungeduldiges Warten, bis ich endlich weiterlesen kann 🙂

Das hat mir besonders gefallen:

Dass Anna ihre eigene Macht im Laufe des Buches entdeckt und dann auch gezielt einsetzt.

Das Buch bei Amazon:

Hier findet ihr die Autorin im Netz.

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»Spiel der Wölfe« von Patricia Briggs

Titel:

»Spiel der Wölfe«

Autor:

Patricia Briggs

Seitenanzahl:

417 Seiten

Erzählperspektive:

dritte Person, Vergangenheit

Stimmung im Buch:

bedrohlich, spannend

Charaktere:

Anna

die Omegawölfin und frischgebackene Gefährtin von

Charles Cornick

dem Scharfrichter und Stellvertreter des Marroks

Meine Lieblingscharaktere:

Anna, die in diesem Band viel Mut beweist.

Das hat mir besonders gefallen:

Dass ich lange Zeit im Dunkeln tappte, wer denn nun hinter all den Anschlägen steckt.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

Wie im ersten Band auch schon, fand ich es auch hier an manchen Stellen etwas zu ausführlich beschrieben, aber das hat mich nicht so sehr gestört, als dass ich nicht weiterlesen wollte 🙂

Meine Bewertung:

Wer ist Freund und wer ist Feind?

Charles ist verzweifelt. Seine Intuition sagt ihm deutlich, dass eine Katastrophe passieren wird, wenn sein Vater das Gipfeltreffen aller Alpha-Werwölfe in Seattle veranstaltet, aber er kann seine Ängste nicht begründen. Erst der Anruf von Anna bei dem Marrok bringt diesen dazu, über den Widerstand seines Sohnes nachzudenken. Mit dem Ergebnis, dass Charles und Anna zu dem Gipfeltreffen fliegen sollen. Das tun sie, doch es wird schon bald sehr gefährlich.

Zitat aus dem Buch:

»Deine Frau hat mich gestern Abend angerufen.« Brans Stimme war schroff.
»Ah.« Das hatte er nicht gewusst. Anna musste es getan haben, während er draußen gewesen war und versucht hatte, vor seinem Frust wegzulaufen.
»Sie hat mir gesagt, dass ich nicht höre, was du zu sagen hast«, meinte sein Dad. »Daraufhin habe ich ihr gesagt, dass ich sehr deutlich gehört habe, dass ich ein Idiot sei, weil ich nach Seattle gehen will, um mich mit der europäischen Delegation zu treffen – so deutlich wie der Rest des Rudels auch.«
So bin ich. Immer taktvoll, dachte Charles und beschloss, dass es besser war, an seinem Kakao zu nippen, als etwas zu erwidern.
»Und ich habe ihn gefragt, ob du ihm gewöhnlich ohne guten Grund widersprichst«, sagte Anna und schob sich an Charles vorbei, wobei sie ihn kurz berührte. Sie trug seinen braunen Lieblingspullover. Er ging ihr bis zur Hälfte der Oberschenkel und begrub ihre zierliche Figur in kakaofarbener Wolle. Bruder Wolf mochte es, wenn sie ihre Kleidung trug.
Sie hätte aussehen sollen wie ein Flüchtling, aber irgendwie tat sie das nicht. Die Farbe ließ ihre Haut wie Porzellan erscheinen und brachte die zahlreichen Farbnuancen ihres hellbraunen Haares zur Geltung. Und sie betonte ihre Sommersprossen – die Charles liebte. Anna hopste auf den Tresen und schnurrte glücklich, als sie sich die Tasse Kakao schnappte, die Charles für sie gemacht hatte.
»Und dann hat sie aufgelegt«, sagte sein Vater verstimmt.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Spannung, ich habe die halbe Nacht durchgelesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht.

Das Buch bei Amazon:

Hier findet ihr die Autorin im Netz.

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