Meg Cabot

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»Heather Wells 1 - Darfs ein bisschen mehr sein?« von Meg Cabot

Titel:

»Darf’s ein bisschen mehr sein?«

Autor:

Meg Cabot

Seitenanzahl:

416 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Gegenwart

Stimmung im Buch:

humorvoll, spannend

Charaktere:

Heather Wells

ehemalige Teeni-Rocksängerin

Meine Lieblingscharaktere:

Heather, die so herrlich ungekünstelt ist.
Cooper in seiner ruhigen liebevollen Art.

Das hat mir besonders gefallen:

Der Charakter von Heather Wells, die so natürlich ist. Zwar leidet sie unter ihren zusätzlichen Pfunden, tut aber nicht wirklich etwas dagegen. Damit setzt sie sich gegen den Druck der Gesellschaft durch, sich schlank und rank hungern zu müssen.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

Amüsant, ich musste mehrmals lachen und ziemlich oft schmunzeln.

Meine Bewertung:

Keine Chance auf den Traummann

Wenn der Mann ihrer Träume zwischen einer grazilen Gehirnchirurgin und einem rundum niedlichen Ex-Teenidol mit Hausmeisterposten wählen kann – dann bleibt der rundlichen Hausmeisterin nur das eine: ein Schokoriegel.

Frohgemut entschließt sich Heather Wells daher, den ziemlich scharfen, aber romantisch unterentwickelten Privatdetektiv Cooper Cartwright nur aus der Ferne anzuhimmeln.

Das ändert sich abrupt, als ausgerechnet eine Studentin aus Heathers Haus tot im Fahrstuhlschacht aufgefunden wird. Heathers unerschrockene Mörderjagd weckt nämlich Coopers Interesse, allerdings nur um sie mit aller Kraft am Ermitteln zu hindern.

 

Zitat aus dem Buch:

Gerührt lächle ich ihn an. Wenn ich Ärztin bin, will ich ihn mal ausführen – das Allererste, was ich mit meinem Doktortitel anfangen werde. Anscheinend kann er Akademikerinnen nicht widerstehen, und – wer weiß? Vielleicht sagt er sogar Ja. »Danke, Coop.«

»Schon gut.«

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Ich war gespannt am miträtseln, wer denn nun hinter dem Mord steckt.

Das Buch bei Amazon:

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»Heather Wells 2 - Schwer-verliebt« von Meg Cabot

Titel:

»Schwer verliebt«

Autor:

Meg Cabot

Seitenanzahl:

384 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Gegenwart

Stimmung im Buch:

humorvoll

Charaktere:

Heather Wells

stellvertretende Leiterin eines Studentenwohnheims

Meine Lieblingscharaktere:

Heather Wells mit ihrer ungekünstelten Art und ihrem großen Herzen.
Cooper mit seiner geheimnisvoll verschlossenen aber dennoch liebevollen Art.

Das hat mir besonders gefallen:

Wie stringent Heather ihre Suche nach dem Mörder durchzieht.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

amüsant, weckt dabei dennoch eine gruselige Atmosphäre

Meine Bewertung:

Mord im Kochtopf

Nach wie vor will Heather den Collegeabschluss machen und ihren Traummann erobern. Hat sie erst mal einen akademischen Grad, wird er sich schon auf ein Date mit ihr einlassen. Dann steigt sie in sein Detektivgeschäft ein und sie werden drei Kinder haben.
Heathers Träume werden jäh durch den Mord an der allseits beliebten Studentin Lindsay gestört und Heather stellt ein paar unschuldige Fragen, einfach nur so, um der Polizei zu helfen. Ein Fehler, wie sie bald merken wird. Die Polizei ist verärgert, Cooper ist sauer, weil sie doch versprochen hat, ihre Finger von dem Fall zu lassen und der Mörder wird nervös. Jetzt wird es richtig gefährlich für Heather, aber eine Frau mit Witz, Wut und Schokoriegeln hat sich noch nie den Mund verbieten lassen.

Zitat aus dem Buch:

Ich starre sie an. Hat sie denn Lindsay nicht erkannt, als sie in den Kochtopf geblickt hat? Es stimmt schon, ich habe Lindsay häufiger gesehen als Magda, da sie schließlich dauernd an meinem Kondomglas war. Ja, wahrscheinlich habe ich sie deshalb auch sofort erkannt, oder?

Oder liegt es daran, dass ich einfach die Gesichter von Toten besser erkennen kann, die eine Weile gekocht haben? Was für einen Job könnte ich mit dieser Fähigkeit ausüben? Wahrscheinlich gibt es gar keine Nachfrage für dieses spezielle Talent, außer vielleicht bei Kannibalen. Gibt es die überhaupt noch?

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Angst um Heather

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»Heather Wells 3 - Mord au Chocolat« von Meg Cabot

Titel:

»Mord au Chocolat«

Autor:

Meg Cabot

Seitenanzahl:

388 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Gegenwart

Stimmung im Buch:

humorvoll

Charaktere:

Heather Wells

stellvertretende Leitung des inzwischen als »Todestrakts« verschrieenen Studentenwohnheims Fischerhall

Meine Lieblingscharaktere:

Heather mit ihrer liebevollen Art und dem Galgenhumor.
Cooper mit seiner ruhigen fürsorglichen Art.

Das hat mir besonders gefallen:

Ihre Gedanken beim Joggen.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

Locker und lustig, wie gewohnt. Dazu ist das Studentenwohnheimchaos sehr gut dargestellt, in dem die arme Heather versucht nicht unterzugehen.

Meine Bewertung:

Chef erschossen!

Inzwischen ist Heather Wells mit dem attraktiven und leider auch gesundheitsbewussten Mathematik-Professor liiert, der sie zu Sport und gesunder Ernährung verführen will. Ob sie das nicht früher oder später umbringen wird?

Erstaunlicherweise überlebt sie ihr erstes morgendliches Joggen, dafür stirbt jemand anderes: Ihr Chef! Ausgerechnet ein Student wird des Mordes verdächtigt, doch Heather glaubt nicht an dessen Schuld und beginnt ihre Ermittlungen auf eigene Faust, bis sie selbst in ein Pistolenrohr schaut. Uups!

Zitat aus dem Buch:

[Heather beim Joggen] Und ich mach’s zum ersten Mal, also darf ich’s nicht übertreiben. Außerdem glaube ich, da unten hat sich irgendwas gelockert. Ich will nicht überreagieren, aber ich glaube, es ist mein Uterus. Ehrlich, ich fürchte, mein Uterus hat sich losgerissen. Ist das möglich? Ich meine, kann er rausrutschen? Hoffentlich nicht, denn die Yogahosenbeine sind zu weit, um ihn festzuhalten. Ich habe »Extra Large« statt »Large« genommen, weil ich dachte, wenn die Hose zu eng sitzt, würde man meine Cellulitis sehen.
Aber jetzt kommt mein Uterus zwischen meinen Beinen raus, und es könnte so aussehen, als würde ich ein Riesengewicht in meiner Hose herumschleppen.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Sie wird doch hoffentlich nicht den Fehler machen und den Mathematikprofessor heiraten! Cooper ist doch sooo süß und ihre wahre große Liebe.

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»Heather Wells 4 - Keine Schokolade ist auch keine Lösung« von Meg Cabot

Titel:

»Keine Schokolade ist auch keine Lösung«

Autor:

Meg Cabot

Seitenanzahl:

416 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Gegenwart

Stimmung im Buch:

ernster als in den vorhergehenden Bänden

Charaktere:

Heather Wells

endlich mit Cooper liiert

Cooper

plötzlich als Bodyguard verpflichtet

Meine Lieblingscharaktere:

Noch immer Heather Wells und Cooper

Das hat mir besonders gefallen:

Die Figur des Mörders. Es ist extrem gruselig, wie geschickt er sich der Fahndung entzieht und unaufhörlich näherrückt.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

genial, wie wir es von Cabot gewohnt sind.

Meine Bewertung:

Psychopathen sind nicht dumm

Heather Wells ist wenig begeistert, als das Tania-Trace-Rock-Camp ausgerechnet in die Fisherhall verlegt wird, zumal es ein verrückter Stalker auf Tanja abgesehen zu haben scheint, und das Haus während der Sommerferien ansonsten normalerweise leer steht.
Doch mit dem gewohnten Witz und Scharfsinn macht sich Heather daran, den Mann zu entlarven, der ihre Schwägerin bedroht.

Diesmal ist auch Cooper mit von der Partie, der als Ersatz für den angeschossenen Bodyguard einspringen muss. Dennoch zieht sich die Schlinge um Heathers Hals  immer weiter zu.

Zitat aus dem Buch:

»Ich kann nicht glauben, dass ich Sie nicht gleich erkannt habe«, plappert Stephanie weiter. »Es ist schon eine Weile her, nicht? Trotzdem, Sie sehen großartig aus. So gesund. Ihre Haut schimmert richtig.«
Wenn dünne Frauen dir sagen, dass du gesund aussiehst und deine Haut schimmert, meinen sie in Wirklichkeit, dass sie finden, dass du fett aussiehst und schwitzt. Cooper und Christopher sitzen da, ohne sich im Geringsten der Tatsache bewusst zu sein, dass Stephanie mich gerade beleidigt hat.
Ich weiß es, aber ich werde es dabei bewenden lassen, weil ich die Stärkere bin. Nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes, sondern auch bildlich gesprochen. Ich glaube, dass man das, was man gibt, dreifach zurückbekommt, was der Grund dafür ist, dass ich versuche, immer nur Gutes zu sagen, außer natürlich, es geht um Simon.
»Wow, danke«, erwidere ich in dem freundlichsten Ton, den ich zustande bringe.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

ein diffuses Gefühl der Bedrohung

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