Valentina Fast

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»Royal 1 - Ein Leben aus Glas« von Valentina Fast

Titel:

»Ein Leben aus Glas«

Autor:

Valentina Fast

Genre:

Könige

Seitenanzahl:

449 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Vergangenheit

Stimmung im Buch:

Erzählung im gemächlichen Tempo

Charaktere:

Tatjana

die erste, die erwählt wurde.

Claire

Tatyanas Zimmergenossin und Freundin, die zweite, die erwählt wurde.

Phillip, Henry, Fernand und Charles

die vier jungen Männer, die im Palast aufgewachsen sind und von denen einer der Prinz ist.

Meine Lieblingscharaktere:

Tatjana, die am liebsten ehrlich wäre und doch zur Lüge gezwungen ist.

Das hat mir besonders gefallen:

Dass alle vier jungen Männer sich gleich von Tatjana angezogen fühlten. Ihre Spekulation darüber, wer denn nun der Prinz ist, amüsierten mich. Für den Leser ist von Anfang an klar, dass Phillip einen höheren Status einnimmt als die anderen drei.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Es ist mir ja peinlich das einzugestehen, aber ich liebe Geschichten, in denen Prinzen versuchen die Frau zu finden, mit der sie glücklich werden können. So a là “Selection” eben 🙂

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

Sehr ausführlich. So umfassen die 449 Seiten nur wenige Tage, dafür kommt die Stimmung in Viterra gut rüber, genauso die Gefühle der Protagonisten.

Meine Bewertung:

Erkämpfe dir die Freiheit!

Tatjana ist das Aschenputtel im Haus ihrer Tante. Insofern ist sie tatsächlich auf der Suche nach einem “Prinzen in schillernder Rüstung”, der sie aus der »Gefangenschaft« befreit. Als sie dann aber bei der Brautschau des echten Prinzen mitmachen soll, ist sie empört. Erst als ihr die Tante verspricht, dass sie fortan im Haus der Schwester leben darf, sofern sie an dem Casting teilnimmt, erklärt sie sich bereit dazu. Fraglich nur, ob es ihr gelingen wird, ihre Ernsthaftigkeit beim Casting unter Beweis zu stellen. Zu schnell darf sie nicht wieder rausfliegen, sonst ist der Deal geplatzt.

Zitat aus dem Buch:

»Willst du überhaupt nicht wissen, ob ich der Prinz bin?«
Fast zuckte ich zusammen, so erschrocken war ich über seine plötzliche Frage. Phillips Stimme hatte dabei einen Ton angenommen, der mich erneut zum Kaninchen werden ließ. Er wollte mich ganz klar aus der Reserve locken. Hätte ich vorhin doch bloß nichts gesagt!
»Spielt es denn eine Rolle, ob ich dich das frage«, erwiderte ich leise und konnte ihm diesmal nicht in die Augen sehen. »Eine ehrliche Antwort darf ich doch ohnehin nicht erwarten, oder?«
Das schien ihn zu amüsieren, denn als er mir nun antworetet, konnte ich deutlich sein Lächeln heraushören. »Sehr scharfsinnig. Darf ich dich noch etwas fragen?«
»Natürlich.«
»Möchtest du eine Prinzessin sein mit all dem Geld, dem Schmuck und dem Ruhm?« Den letzten Satz betonte er nicht ohne Grund ganz besonders. Er klang ernst dabei und sah noch schöner aus als je zuvor.
Hm, machte ich zuerst nur. Das war an sich keine schwierige Frage, sondern vielmehr eine, die ich allzuleicht beantworten konnte. Doch wenn ich das täte, würden sie mich wieder nach Hause schicken und damit hätte ich meinen Teil der Abmachung nicht eingehalten und dürfte nicht zu Katja ziehen. Außerdem würde mich meine Tante umbringen. Kein schöner Gedanke.
»Zuerst möchte ich dich etwas fragen«, versuchte ich ihn abzulenken.
Er hob überrascht seine Augenbrauen, willigte dann aber ein. »Gut, warum nicht?«
»Willst du denn ein Prinz sein? Ganz egal ob du nun der Prinz bist oder nicht, würdest du dieses Leben wählen?«
Ich wusste nicht, woher ich den Mut nahm, ihn so direkt zu fragen. Vielleicht in der Hoffnung ihn besser kennenzulernen, hinter seine Fassade blicken zu können. Eine Fassade, die mich verwirrte uns auf das dahinter fast keinen Blick zuließ.
Sein helles, fast jungenhaftes Lachen, das darauf folgte, brachte mein Herz für einen Moment aus dem Takt.
»So wie du es darstellst, klingt es, als sei das Prinzenleben etwas Schlechtes.«
»Es ist zweifellos eine große Verantwortung.« Ich lächelte ihn an, um die Anspannung in meiner Brust zu lösen.
»Interessant!«
»Was ist interessan?«, fragte ich tapfer weiter.
»Deine Einstellung. Jetzt würde mich nur interessieren, ob du selbst Angst vor dieser Verantwortung hast, oder ob du nur einfach vorsichtig bist.« Er sah mich durchdringend an, wartete meine Antwort ab.
»Es geht nicht um Angst, sondern um Respekt davor, ein Königreich zu regieren«, entgegnete ich so höflich wie möglich. »Das ist sicher keine leichte Aufgabe, auch für die Prinzessin. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass sie den ganzen Tag nur hübsch auszusehen hat und sonst überhaupt keinen Verpflichtungen nachgehen muss.«

Das Buch bei Amazon:

Hier findet ihr die Autorin im Netz.

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»Royal 2 - Ein Königreich aus Seide« von Valentina Fast

Titel:

»Ein Königreich aus Seide«

Autor:

Valentina Fast

Genre:

Könige

Seitenanzahl:

241 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Vergangenheit

Stimmung im Buch:

spannend, mysteriös

Charaktere:

Tatjana

die erste, die erwählt wurde.

Claire

Tatyanas Zimmergenossin und Freundin, die zweite, die erwählt wurde.

Phillip, Henry, Fernand und Charles

die vier jungen Männer, die im Palast aufgewachsen sind und von denen einer der Prinz ist.

Meine Lieblingscharaktere:

Tatyana, die solch Geschick besitzt, sich mit Diplomatie aus verbal gestellten Fallen zu befreien.
Henry, der solch ein Gentleman ist.

Das hat mir besonders gefallen:

Die dunkle Bedrohung, die über allem liegt, bis jetzt aber nicht greifbar ist. Dazu die Genialität der Autorin, die Geschichte ausgerechnet an der Stelle enden zu lassen, dass der Leser auf jeden Fall zum nächsten Band greifen muss 🙂

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Mir ist zwar klar, dass Phillip sich in Tatjana verliebt hat und warum er ein derart wechselhaftes Verhalten an den Tag legt, auch wenn ich nicht weiß, welche Gründe ihn davon abhalten, Tatjana als seine Braut zu wählen. Ich vermute, dass er den alten Adelsfamilien gegenüber verpflichtet ist.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

angenehm zu lesen

Meine Bewertung:

Lass mich gehen!

Phillip stürzt Tatyana in ein Wechselbad der Gefühle. Mal ist er liebevoll und zärtlich, dann plötzlich stößt er sie zurück und erklärt ihr, dass er nicht mit ihr zusammen sein kann. Kein Wunder, dass sie irgendwann einmal einfach nur noch gehen will. Zu diesem Zweck schließt sie einen Deal mit Phillip und nimmt ihm das Versprechen ab, sie bei der nächsten Reduzierung der Teilnehmer nach Hause zu schicken. Doch vorher muss sie die Aufgabe lösen, die allen Teilnehmerinnen gestellt wird.

Zitat aus dem Buch:

»Willst du überhaupt nicht wissen, ob ich der Prinz bin?«
Fast zuckte ich zusammen, so erschrocken war ich über seine plötzliche Frage. Phillips Stimme hatte dabei einen Ton angenommen, der mich erneut zum Kaninchen werden ließ. Er wollte mich ganz klar aus der Reserve locken. Hätte ich vorhin doch bloß nichts gesagt!
»Spielt es denn eine Rolle, ob ich dich das frage«, erwiderte ich leise und konnte ihm diesmal nicht in die Augen sehen. »Eine ehrliche Antwort darf ich doch ohnehin nicht erwarten, oder?«
Das schien ihn zu amüsieren, denn als er mir nun antworetet, konnte ich deutlich sein Lächeln heraushören. »Sehr scharfsinnig. Darf ich dich noch etwas fragen?«
»Natürlich.«
»Möchtest du eine Prinzessin sein mit all dem Geld, dem Schmuck und dem Ruhm?« Den letzten Satz betonte er nicht ohne Grund ganz besonders. Er klang ersnt dabei und sah noch schöner aus als je zuvor.
Hm, machte ich zuerst nur. Das war an sich keine schwierige Frage, sondern vielmehr eine, die ich allzuleicht beantworten konnte. Doch wenn ich das täte, würden sie mich wieder nach Hause schicken und damit hätte ich meinen Teil der Abmachung nicht eingehalten und dürfte nicht zu Katja ziehen. Außerdem würde mich meine Tante umbringen. Kein schöner Gedanke.
»Zuerst möchte ich dich etwas fragen«, versuchte ich ihn abzulenken.
Er hob überrascht seine Augenbrauen, willigte dann aber ein. »Gut, warum nicht?«
»Willst du denn ein Prinz sein? Ganz egal ob du nun der Prinz bist oder nicht, würdest du dieses Leben wählen?«
Ich wusste nicht, woher ich den Mut nahm, ihn so direkt zu fragen. Vielleicht in der Hoffnung ihn besser kennenzulernen, hinter seine Fassade blicken zu können. Eine Fassade, die mich verwirrte uns auf das dahinter fast keinen Blick zuließ.
Sein helles, fast jungenhaftes Lachen, das darauf folgte, brachte mein Herz für einen Moment aus dem Takt.
»So wie du es darstellst, klingt es, als sei das Prinzenleben etwas Schlechtes.«
»Es ist zweifellos eine große Verantwortung.« Ich lächelte ihn an, um die Anspannung in meiner Brust zu lösen.
»Interessant!«
»Was ist interessan?«, fragte ich tapfer weiter.
»Deine Einstellung. Jetzt würde mich nur interessieren, ob du selbst Angst vor dieser Verantwortung hast, oder ob du nur einfach vorsichtig bist.« Er sah mich durchdringend an, wartete meine Antwort ab.
»Es geht nicht um Angst, sondern um Respekt davor, ein Königreich zu regieren«, entgegnete ich so höflich wie möglich. »Das ist sicher keine leichte Aufgabe, auch für die Prinzessin. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass sie den ganzen Tag nur hübsch auszusehen hat und sonst überhaupt keinen Verpflichtungen nachgehen muss.«

Das Buch bei Amazon:

Hier findet ihr die Autorin im Netz.

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»Royal 3 - Ein Schloss aus Alabaster« von Valentina Fast

Titel:

»Ein Schloss aus Alabaster«

Autor:

Valentina Fast

Genre:

Könige

Seitenanzahl:

498 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Vergangenheit

Stimmung im Buch:

versteckt, bedrohlich

Charaktere:

Tatjana

die erste, die erwählt wurde.

Claire

Tatyanas Zimmergenossin und Freundin, die zweite, die erwählt wurde.

Phillip, Henry, Fernand und Charles

die vier jungen Männer, die im Palast aufgewachsen sind und von denen einer der Prinz ist.

Meine Lieblingscharaktere:

Tatyana, die so verzweifelt gegen ihre eigene Hoffnung ankämpft.

Das hat mir besonders gefallen:

Die große Anziehungskraft, die zwischen Phillip und Tatyana herrscht.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

angenehm zu lesen

Meine Bewertung:

Frag nicht!

Jetzt sind es nur noch 12 Mädchen, die versuchen, das Herz des Prinzen zu gewinnen. Tatyana dagegen ist egal, hinter welchem der vier sympathischen jungen Männern der Prinz steckt, sie hat ihre Wahl bereits getroffen. Sie liebt Phillip, doch der hat zwei Gesichter. Und überhaupt scheinen Fragen im Palast nicht geduldet zu sein. Dabei ist in dem Königreich unter der Glaskuppel längst nicht alles in paradiesischer Ordnung.

Zitat aus dem Buch:

Hinter meinem Rücken umkrallte ich weiterhin fest Claires Hand, während ich krampfhaft versuchte, ein Zittern zu unterdrücken. Dazu lächelte ich so breit, dass es schon weh tat und zwang mich, nicht zu Phillip hinüber zu sehen. Ansonsten hätte ich mich wohl auf ihn gestürzt und ihm seine hübschen braunen Augen ausgekratzt.
Der Applaus wollte einfach nicht abebben, dabei sehnte ich mich nach nichts mehr, als endlich von hier wegzukommen. Dennoch strahlte ich weiterhin mit den anderen jungen Damen um die Wette. Ich lächelte, lächelte tapfer, weil ich sonst angefangen hätte zu weinen. Er hatte mich nur gewählt, weil er es musste. Tief in mir hatte ich mich für einen kurzen Augenblick an die irrsinnige Hoffnung geklammert, dass ich weiterkam, weil er mich nicht gehen lassen wollte. Doch jetzt stand ich hier und wartete darauf, dass ich mich mit meiner schlechten Laune endlich in mein Bett verkriechen konnte. Doch das Publikum kannte kein Erbarmen.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Für mich ist klar, dass Phillip großes Interesse an Tatyana hegt, doch es scheint, als sei er nicht frei, wirklich eine Wahl zu treffen. Offensichtlich hofft er, irgendwann doch noch einen Weg zu finden, wie er sie zu seiner Frau gewinnen kann, doch das Spiel, das er mit ihr treibt, ist grausam. Er zieht sie zu sich und stößt sie dann wieder weg, nur um sie beim nächsten Mal wieder zu nähern. Würde er ihr erklären, warum er sich nicht für sie entscheiden kann, könnten die beiden gemeinsam nach einer Lösung suchen, wie sie ihre Liebe doch noch Wirklichkeit werden lassen, aber so ist es ihr gegenüber echt nicht fair.

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»Royal 4 - Eine Krone aus Stahl« von Valentina Fast

Titel:

»Eine Krone aus Stahl«

Autor:

Valentina Fast

Genre:

Könige

Seitenanzahl:

269 Seiten

Erzählperspektive:

Ich-Perspektive, Vergangenheit

Stimmung im Buch:

voller Liebeskummer und Gefahr

Charaktere:

Tatjana

die erste, die erwählt wurde.

Claire

Tatyanas Zimmergenossin und Freundin, die zweite, die erwählt wurde.

Phillip, Henry, Fernand und Charles

die vier jungen Männer, die im Palast aufgewachsen sind und von denen einer der Prinz ist.

Meine Lieblingscharaktere:

Tatjana, die sich tapfer Schritt für Schritt weiterkämpft.
Henry, der Tatyana ein Freund geworden ist und sie trainiert.
Phillip, in den sie immer noch verliebt ist.

Das hat mir besonders gefallen:

Wie treu und loyal Henry ist, so dass er, ungeachtet seiner eigenen Gefühle für Tatyana, versucht, Phillip auf den Weg des Herzens zu zwingen. Die Szene mit der Wahrsagerin fand ich echt gruselig und äußerst interessant.

Das kann ich zum Schreibstil sagen:

angenehm zu lesen

Meine Bewertung:

Wer ist der echte Prinz?

Auf der Reise durch das Königreich sammeln die Kandidatinnen noch einmal Sympathiepunkte beim Volk. Dann werden sie endlich erfahren, wer der wahre Prinz ist und welche beiden Mädchen in die Endrunde kommen. Hatte es Tatyana vorher darauf angelegt, rauszufliegen, ist sie jetzt wild entschlossen, so lange dabei zu bleiben, wie sie nur kann. Doch der Schmerz bleibt, denn sie weiß, dass sich Phillip nicht für sie entscheiden wird, egal wie oft er ihr seine Liebe gesteht.

Zitat aus dem Buch:

»Komm, Prinzessin, wir zwei machen jetzt ein Foto«, sagte ich ihr und hielt ihr meine Hand hin, die sie schüchtern ergriff. Da hob ich sie auf meinen Schoß und legte ihr Kleid ordentlich.
»Wie heißt du, meine Kleine?«
»Tanya«, sagte sie in einem zuckersüßem Ton.
»Uh, dann sind wir ja quasi Namensschwestern«, antwortete ich liebevoll und drückte sie an mich. Sie war so süß und unglaublich zerbrechlich, dass ich beinahe Muttergefühle in mir aufflammen fühlte. Ihr weicher Körper schmiegte sich an meinen, während mir ein blumiger Geruch in die Nase stieg, den ich nicht benennen konnte.
Das Mädchen strahlte vor Freude und begann zu kichern. Ich konnte nicht anders als miteinzustimmen. Dieses Kind hatte etwas, das mein Herz erwärmte.
»Wollen wir jetzt unser hübschestest Lächeln zeigen«, fragte ich vergnügt. Einen kurzen Moment stellte ich mir vor, auch solch eine Tochter zu haben.
Die kleine Tanya nickte strahlend und rückte näher an mich heran, wobei sie versehentlich mein Saftglas anstieß. Es begann bedrohlich zu schwanken und bevor ich reagieren konnte, fiel es schon um und verteilte dein Saft über mich und das kleine Mädchen. Das starrte mich aus erschrockenen großen Augen an, doch ich konnte nicht anders, als zu lachen. Kurz stutzte die Kleine, dann schenkte sie mir das schönste Lachen, das ich je gehört hatte.
Genau in diesem Augenblick drückte Fernand den Auslöser der Kamera.

Diese Gefühle hat das Buch in mir geweckt:

Ich wollte Phillip schütteln, weil er sich dazu zwingen lässt, mit Charlotte zusammenzusein. Zum Glück konnte sie auf der Reise durchs Land, wo die Beteiligten ununterbrochen zusammen eingepfercht waren, ihre Launen nicht mehr länger überspielen. So musste Phillip klar geworden sein, welch eine Hölle auf ihn warten würde, wenn er Charlotte heiratet.
Tanya tut mir echt leid. In diesem Band war sogar ich als Leserin nicht mehr bereit, Phillips Worten zu glauben und ihm noch mal eine Chance zu geben.

Das Buch bei Amazon:

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